Gereiftes Wissen

14. Februar 2012

IKmedia ist immer gut über seine Kunden informiert

Wer Fach- und Publikumsmedien mit profunder, sachlich richtiger und seriöser PR ansprechen möchte, muss die Produkte der Kunden verstehen, aktuelle Tendenzen, Probleme und Trends der jeweiligen Branchen kennen. Regelmäßige Weiterbildungen und Praxisseminare gehören für die IKmedia-Redaktion deshalb einfach dazu.

Unser stellvertretender Redaktionsleiter, Andreas Hempfling, hat deshalb seinen letzten Sonntag in Düsseldorf verbracht. Statt sich in der Rheinmetropole unter die zahlreichen Jecken zu mischen, drückte er die Schulbank bei Reifenhersteller YOKOHAMA, um sein Wissen im Bereich Reifentechnik zu ergänzen und sich über die neuesten Produkte zu informieren.

Der Umweltschutz zählt aktuell zu den am heißesten diskutierten Themen der Branche. Die für 2012 neu angekündigten Reifen können bei YOKOHAMA deshalb mit zahlreichen innovativen Technologien aufwarten. So spart der Einsatz von Orangenöl bei der Produktion Rohöl ein, gleichzeitig erhöht der Naturstoff den Grip. Besonders ehrgeizig gehen die Japaner bei der Senkung des Rollwiderstands zu Werke, immerhin gehen rund 20 Prozent des Kraftstoffverbrauchs eines Autos auf seine Kosten.

Essentiell ist in diesem Zusammenhang auch ein korrekter Luftdruck, denn bereits 0,4 bar zu wenig können den Spritdurst um 2 Prozent in die Höhe treiben. Es komm jedoch nicht nur auf die Luft im Reifen an, sondern auch auf die, die an seiner Flanke entlangstreift. Um den Luftwiderstand seiner Pneus zu senken, hat YOKOHAMA kleine Grübchen entwickelt, die an die Oberfläche eines Golfballs erinnern. Zwar macht jede dieser Maßnahmen für sich nicht viel aus, doch in der Summe entsprechen sie einem messbaren Erfolg. So können konventionelle Fahrzeuge ökonomischer und ökologischer bewegt werden – und bei Elektroautos steigt die häufig kaufentscheidende Reichweite.

Bei IKmedia wird MARKETING großgeschrieben

12. Januar 2012

Nadine Schulz ab sofort mit erweitertem Tätigkeitsfeld

Marcus Rößler, der langjährige Marketingleiter der Schwabacher Agentur IKmedia, wechselte in der gleichen Funktion zum Fußballbundesligisten 1. FC Nürnberg. Seine Nachfolgerin wird Nadine Schulz. Die 34-jährige Pfälzerin ist allerdings nicht neu im fränkischen Unternehmen. Bislang war sie für die strategische Umsetzung aller Events verantwortlich. In einem personell vergrößerten Team verbindet sie nun die beiden Bereiche Veranstaltungsmanagement und Marketing zu einer Einheit: „Sie gehören untrennbar zusammen, unsere Events werden immer auch in die Strategien, etwa zur Einführung eines Produktes oder einer unternehmerischen Imagekampagne, eingebunden“, so Schulz. Die Managerin verweist auf die Erfahrungen, die IKmedia mit renommierten Kunden wie Goodyear Dunlop, der Deutschen Post, SEAT Deutschland oder dem Axel Springer Auto Verlag gemacht hat: „Ganzheitliche Ansätze sind vom Kunden gewünscht und machen ganz klar unsere Stärke aus.“

Gemeinsam mit dem Journalisten-Team um Redaktionsleiter Manfred Prescher und den Spezialisten in den Abteilungen „Event“ und „Marketing“ will Nadine Schulz daher nicht nur auf den vorhandenen Ressourcen und Erfolgen aufbauen, sondern sich gezielt neue, innovative Strategien erarbeiten. Wichtig sind dabei die Synergieeffekte und die persönlichen Stärken der Mitarbeiter – auf beides setzt Nadine Schulz nun auch in ihrer neuen Funktion als Marketingleiterin von IKmedia. Agentur-Geschäftsführer Oliver Schielein sieht seine Mannschaft nun optimal für die kommenden Aufgaben gerüstet: „Wir müssen uns immer wieder neu justieren und aus unserer Historie heraus neu erfinden. Denn der Kunde verlangt von uns zu Recht noch mehr Flexibilität und ungewöhnliche Ideen.“ Nadine Schulz wird ab sofort in noch größerem Maße in die zentralen Entscheidungsprozesse eingebunden und sorgt mit ihrem Know-how dafür, dass alle Aktivitäten in den Bereichen Veranstaltungsmanagement und Vermarktung integriert umgesetzt werden.

 

IAA 2011: Freie Fahrt ins Elektrozeitalter?

16. September 2011

Zusammen mit Genf, Tokio und Detroit gehört die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main zu den vier wichtigsten Messen der Branche. In Anlehnung an den Tennissport könnte man vielleicht vom Grand Slam der Automobilwelt sprechen. Doch selbst aus diesem namhaften Umfeld ragt die IAA noch einmal heraus – so wie Wimbledon das Highlight der Filzball-Schläger ist. Für mich ist das Grund genug, einen ausführlichen Messerundgang zu machen und den interessantesten Trends, kuriosen Geschichten und natürlich den schönsten Automobilen nachzuspüren.


 

Rebstock. Jeder der einmal auf der IAA war und nicht gerade mit dem Zug anreiste, kennt dieses Parkhaus. Wie immer quetsche ich mich in einen der überfüllten Pendelbusse und lasse mich – ökologisch fast einwandfrei – die gefühlt 500 Meter zum Messegelände kutschieren. Für jeden, der hier ankommt, führt der Weg fast automatisch in Halle 11, wo BMW bereits zum zweiten Mal residiert. Und was erwartet den neugierigen Zuschauer als Erstes? Eine PS-Parade der verschiedenen BMW M-Modelle. Sollte die IAA nicht den automobilen, sprich „grünen“, Fortschritt zeigen?

 

„Zukunft serienmäßig“ lautet der offizielle Slogan der IAA. Fragen Sie mich bitte nicht, wer sich diesen Quatsch ausgedacht hat. Jedenfalls entnehme ich ihm, dass die IAA einen Ausblick geben möchte. Möchte man den Herstellern glauben, wird die Zukunft elektrisch sein. Freie Fahrt ins Elektrozeitalter? Um ehrlich zu sein: Ja und Nein! Die erste Probe: Eine Mitfahrt im neuen Opel Ampera. Die große Limousine fährt rein elektrisch und wenn der Strom aufgebraucht ist, schaltet sich ein so genannter Range Extender hinzu. Ich muss zugeben: Ein aufregendes Erlebnis. Zunächst gleitet der Ampera leise dahin, dann passiert das Erstaunliche: Dank der 370 Newtonmeter Drehmoment katapultiert ein Tritt aufs Gaspedal den Rüsselsheimer vehement nach vorn.

 

 

Mein Interesse ist geweckt. Also ab in Halle 4, in der sich alles um die Elektromobilität dreht. Beispielsweise stellen hier Siemens, E.ON und Bosch aus. Das zeigt, dass nichts ohne die Zulieferer der Schlüsseltechnologien geht. Stunden kann man allein in dieser Halle verbringen und diskutieren, wohin der Weg führt. Eines wird jedoch schnell klar: Trotz vieler spannender Ideen und serienreifer Produkte hapert es momentan vor allem an der passenden Infrastruktur. Wo lade ich mein Auto auf langen Reisen? Brauche ich einen normierten Stecker? Benötigt mein Modell Wechsel- oder Gleichstrom? Seien wir ehrlich: Bis zur Durchdringung des Verkehrs mit Elektrofahrzeugen wird noch einige Zeit ins Land gehen. Aber: Waren die Prototypen lange Zeit vor allem optisch langweilig, zeigen sich auf der IAA attraktive Studien, so zum Beispiel der Stadtflitzer Mia, der Supersportwagen Rimac Concept One oder der BMW i8.

Was die IAA sonst noch zu bieten hat? Alles! Zumindest suggerierte mir mein Allerwertester am späten Abend, dass ich in 99 Prozent aller auf dem Markt befindlichen Modelle gesessen hatte. Darunter einige Überraschungen, ganz vorn mit dabei der neue Kia Rio. So wertig und stilistisch gelungen trat noch kein Koreaner vor das Messepublikum. Aber es gibt auch Enttäuschungen: Während Mercedes aus Halle 2 mittlerweile einen echten Klassiker gemacht hat (mit der Rolltreppe hoch, dann im Kreis wieder herunter), stellte Audi einen unförmigen Klotz auf die Freifläche, in dem es zu allem Überfluss auch noch eng, laut und stickig ist.

Wie dem auch sei, die IAA ist 2011 wieder ein Fest für PS-Enthusiasten. Dafür sorgen allein Neuheiten wie der Ferrari 458 Italia Spider oder der Jaguar C-X 16, eine moderne Interpretation des legendären E-Type. Die elektronisch betrieben Modelle und Hybridfahrzeuge bereichern die Messestände der Hersteller ohne Frage. Noch ist die IAA vor allem eine Messe für Menschen mit „Benzin im Blut“. Aber die ersten Schritte in eine elektrische Zukunft sind unverkennbar.

 

Neuigkeiten aus der medialen Welt

26. August 2011

Billig-Smartphones bei LIDL, Facebook unter Anklage, Google+ verliert Traffic und eine Verabschiedung – die Woche war heiß, und das nicht nur wegen dem guten Wetter.


Die Apple-Aktien sinken. Das liest man wahrlich nicht sehr oft. Doch wie kommt das? Der Unternehmensgründer und -führer Steve Jobs verkündete diese Woche seinen Rücktritt und überraschte damit Millionen von Apple-Fans. Einen Grund seine Aktien zu verkaufen, gibt es aber trotz des Rücktritts nicht: Jobs Nachfolger, Tom Cook, führt das Tagesgeschäft des wertvollen IT-Konzerns schon seit längerem und ist seiner neuen Aufgabe sicherlich gewachsen.

Facebook unter Anklage, mal wieder. Dass Facebook in verschiedenen Ländern aus verschiedenen Gründen angeklagt wird, ist nichts Neues. Diese Woche bekam das amerikanische Social Media Portal aber nicht die volle Breitseite, sondern nur einen Warnschuss. Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) fordert alle Webseiten-Betreiber im Norden auf, ihre Facebook-Buttons zu entfernen. Warum das? Laut einer Analyse des Datenschutzzentrums wird jeder User, der jemals ein Facebook-Plugin („Gefällt mir!“) verwendet hat, von Facebook für die folgenden 24 Monate getrackt. Das heisst Facebook sammelt also fleißig Daten über meine, unsere und Ihre Aktivitäten im Internet. Zwar widerspricht der Social-Media-König dieser Anschuldigung vehement, räumt aber gleichzeitig ein, bestimmte Privatsphären-Einstellungen so zu ändern, dass die Nutzer mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten.

Google+ verliert – und zwar an Traffic. Beunruhigend? Eher nicht. Nachdem das soziale Netzwerk Anfang Juli nahezu einen Raketenstart hingelegt hat, war es nicht anders zu erwarten.  Die Welle des ersten Hypes nimmt langsam ab, was bleibt sind immer noch Millionen von Usern, die sich täglich auf Google+ tummeln. Kritiker werfen Google vor, dass die Abnahme des Traffics eigenverschuldet sei. Durch die Einführung der Klarnamen seien viele potenzielle Nutzer abgeschreckt worden, auch sei eine geschlossene Betaphase nicht unbedingt zuträglich. Durch die Einführung der Google Plus Spiele unternimmt der Weltkonzern einen weiteren Schritt in Richtung Wachstum. Und auch die für September in Aussicht gestellten Unternehmensprofile heizen die Neugierde der Nutzer weiter an. Wir finden: Facebook hatte sieben Jahre Zeit, um auf seine jetzige Größe zu wachsen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Und so harren wir gespannt der Dinge, die in naher Zukunft kommen werden.

Huawei auf dem Vormarsch. Das chinesische Unternehmen hat ein Billig-Smartphone entwickelt. Gerade mal 99 Euro muss der geneigte Käufer zahlen, dafür kommt der kleine Chinese aber gar nicht so billig daher. Ein solider Prozessor sorgt für ruckelfreies Surf-Vergnügen und Pixel suchen die Tester auf dem Display vergebens. Das Huawei-Smartphone Ideos X3 überrascht durch seine gute Verarbeitung und imponiert mit dem Android 2.3.3 Betriebssystem. Zu kaufen gibt es den Smartphone-Neuling in Deutschland ab dem 1. September.

IKmedia-App – alle News für unterwegs

19. August 2011

Trends, Wirtschaftszahlen und Lifestyle: Mit der kostenlosen IKmedia-App „IKmedia News“ ist man auch unterwegs bestens informiert.

Was ist diese Woche in der Welt der Wirtschaft und der Medien passiert? Welche Trends wurden geboren und welche Neuigkeiten gibt es im Bereich Lifestyle? Wer selbst keine Zeit oder Lust hat, den Blätterwald der Nachrichten zu durchforsten, liegt mit der IKmedia-App genau richtig: Immer freitags wird der User mit allen wissenswerten Fakten versorgt. Im Fokus der Berichterstattung stehen unter anderem der Wandel der Medienrelevanz, Marktanalysen und -bewertungen und natürlich unterhaltsame und innovative Dinge, die das Business Life veredeln.

Geschrieben und kommentiert werden die News von Oliver Schielein persönlich. Der Geschäftsführer der IKmedia GmbH wagt dabei auch gerne mal einen “Blick ins Blaue”: Was sind die Entwicklungen für morgen und was ist bald schon wieder „out“ und fällt in die Kategorie „olle Kamellen“? Und wie sind diese Entwicklungen einzuschätzen? Immer Freitags gibt’s die Antworten – auf der IKmedia News-App.

 

Wer kann’s benutzen?

Die IKmedia-App ist sowohl für das iPhone und den iPod touch als auch für das iPad verfügbar. Mit 7,0 MB gehört IKmedia News zwar nicht zu den schlanksten Anwendungen, dafür stecken aber auch jede Menge Informationen drin. Android-, Blackberry- und Windows-Phone-User müssen sich an dieser Stelle nicht ärgern: IKmedia arbeitet bereits mit Hochdruck an einer Mobile- App für Besitzer solche Endgeräte.

In diesem Sinne wünschen wir unseren Kunden und Lesern ein sonniges Wochenende. Stay tuned!

 

Mit dem Kopf an die Wand

15. August 2011

Social Media ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Agentur-Alltag, doch trotzdem wird im Hause IKmedia die schöne Kunst des literarischen Schreibens nicht vernachlässigt.

Nach dem „Lexikon berühmter Popsongs“ und dem Kompendium „110 Jahre Abt“ verkünden wir Stolz ein neues Werk aus der Feder des IKmedia-Redaktionsleiters. Über ein Jahr hat Manfred Prescher an der romanhaften Biografie gearbeitet, die den alltäglichen Wahnsinn in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts beschreibt.

Der gebürtige Franke erzählt in „Mit dem Kopf an die Wand“ von biografischen Schlüsselerlebnissen aus seiner Kindheit in Nürnberg und Fürth. Die Sichtweise ist dabei meist die des kleinen Jungens, der hartnäckig versucht, die Welt um sich herum zu verstehen und dabei herausfindet, dass Blut zwar dicker, aber eben auch undurchsichtiger als Wasser ist. Unser Redaktionsleiter nähert sich in „Mit dem Kopf an die Wand“ dem Begriff „Familie“ zwar völlig unsoziologisch, dafür aber extrem unterhaltsam. Er erzählt von einer sich wandelnden Gesellschaft, in der verzweifelt, aber erfolglos an den letzten Zipfeln des alten Bezugssystems festgehalten wird.

„Das Buch ist quasi eine literarische Vorstudie für den nun anstehenden Roman. Ich wollte Erzählformen testen“, so Prescher. Denn mit seinem neuen Buch geht der Autor auch neue Wege – nämlich in puncto Veröffentlichung: das Werk ist ausschließlich für virtuelle Plattformen erhältlich und kann auf Amazon für den E-Reader Kindle käuflich erworben werden. Dafür muss man sich auch kein zusätzliches Gerät anschaffen – eine kostenlose App ermöglicht das Lesen auf dem Smartphone. Und auch für Mac und PC lässt sich eine ebenfalls kostenlose Lesesoftware herunterladen.


 

Neues von der Social-Media-Front

22. Juli 2011

Google+ erobert die virtuelle Welt, Facebook integriert einen Video-Chat und Twitter verrät Tipps und Tricks, um die richtige Uhrzeit zum Einstellen eines Tweets zu finden. Ach ja, und eine neue Mitarbeiterin gibt es bei IKmedia auch!

Gestatten Sie, mein Name ist Schmidt. Astrid Schmidt, um genau zu sein. Geboren in der Hauptstadt des Schwabenländles, aufgewachsen am Bodensee, Studium in Freiburg (Sprachwissenschaften, Informatik), eine weitere Ausbildung (Veranstaltungskauffrau) in Ulm und freiberufliche Redakteurin. Nachdem ich nahezu jede größere Stadt in Baden-Württemberg mit meiner Anwesenheit beehrt hatte, wurde es nun Zeit für einen Bundesland-Wechsel. Bayern soll ja schließlich auch ganz schön sein.

Seit dem 15. Juli unterstütze ich die IKmedia GmbH im Allgemeinen in der Redaktion, im Speziellen im Bereich Social Media. Was ich dort genau mache? Nun, wussten Sie zum Beispiel, dass Google+ bereits nach drei Wochen Beta-Phase über mehr als 18 Millionen registrierte User verfügt und die Mehrzahl der Nutzer männlich und 18 bis 34 Jahre alt ist? Oder, dass der durchschnittliche Facebook-Besucher 21 Minuten auf der Plattform verweilt? Nein? Macht nichts, denn genau dafür bin ich an Ort und Stelle. Meine große Leidenschaft ist das Internet, eine weitere Passion das Schreiben. Bei IKmedia habe ich die Chance erhalten, mich der Herausforderung „Internet + Redaktion“ zu stellen. Und ich freue mich sehr, dass ich unseren Kunden zukünftig als Ansprechpartnerin und Beraterin im Bereich Social Media zur Seite stehen kann.

 

Google+ und Co.: Genug zu mir, widmen wir uns an dieser Stelle dem heißesten Thema der vergangenen Wochen: Google+. Das Äquivalent zu Facebook sorgt bei Zuckerberg für kalte Füße – und bei eingefleischten Social-Network-Fans für wahre Begeisterungsstürme. Google+ gefällt im Design, überrascht mit durchdachten Features und überzeugt durch seine kinderleichte Konfiguration und Handhabung. Zwar ist die Beta-Version bisher nur für Privatpersonen ausgelegt, verspricht Anbieter Google für die kommenden Tage die Implementierung von Unternehmensprofilen. Dann wird sich auch zeigen, wie gut sich der Facebook-Konkurrent in Sachen Social-Media-Marketing schlägt. Doch nicht nur ich, sondern auch namhafte Analyse-Profis sind davon überzeugt: Google+ wird Facebook vielleicht nicht vom Markt verdrängen, sichert sich aber ein ordentliches Stück vom großen Social-Media-Kuchen.

 

Neue Mannschaftsaufstellung

22. Juli 2011


Seit über acht Jahren ist Marcus Rößler als Marketingleiter Stammspieler der IKmedia und hat vor allem im Eventbereich so manchen Volltreffer gelandet. Nun taucht der 43-Jährige das Agentur-Hemd gegen das Trikot vom 1. FC Nürnberg – zu verlockend war für den Diplom Sportökonom der Ruf aus der Fußballbundesliga und die Aussicht auf einen guten Posten bei dem Bundesligisten.

Die „Glubb“-Fans unter den Kollegen sehen es mit einem lachenden und einem weinenden Augen und hoffen natürlich auf reichlich Freikarten – vermisst wird unser Marcus aber schon jetzt. Heute, am 22. Juli, ist sein letzter Arbeitstag. Die Mannschaftstärke der IKmedia indes ist nicht in Gefahr. Seit einer Wochen hat sich mit Astrid Schmidt bereits eine neue Kollegin warmgearbeitet.

Die 27-Jährige spricht Hebräisch, Dänisch und Facebook, hat Informatik studiert und ist redaktionell ebenfalls erfahren. Mehr dazu gibt es in Ihrem eigenen Blog-Eintrag.

It’s a kind of magic: Mentalist Danny Ocean

12. Juni 2011

Wenn eine Gabel so aus der Spülmaschine käme – man würde sich ärgern und die Service-Hotline anrufen. Wenn Danny Ocean Besteck verbiegt, dann grenzt das an ein Wunder. Denn im Gegensatz zum Haushaltsgerät verwendet er keine Gewalt, sondern verändert die Form von Gabeln ausschließlich mit geistigen Kräften.


Diese außergewöhnlichen Fähigkeiten nutzt der begabte Mentalist aus der Spielkartenstadt Altenburg allerdings nicht, um zu edlen Anlässen die mühevoll drapierte Tischanordnung durcheinanderzubringen – im Gegenteil: Danny Ocean will das Publikum überraschen, ja verzaubern. Nur hört er das Wort „Zauber“ nicht so gern. Warum das so ist? Mentalisten ziehen keine Kaninchen aus dem Hut, sie zeigen, was mit Geisteskraft alles möglich ist.

Was eine Gabel ist und wie sie aussehen soll, wissen wir Europäer schon seit der Römerzeit: Vorne Zacken zum Aufspießen von Fleisch oder Gemüse, dahinter ein langer, möglichst gerader Stiel. Aber warum muss eigentlich alles immer nach dem ewig gleichen Schema ablaufen? Richtig – und deshalb haben wir von IKmedia unser Team mit Danny Ocean, dem Spezialisten für das Ungewöhnliche, ergänzt. IKmedia setzt auf ganzheitliche Kommunikation, also auf passgenaue Pressearbeit, extravagante Events und maßgeschneidertes Marketing. Mit dem Mentalisten Danny Ocean vertreten wir nun einen Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten: Er hat nicht nur eine besonders innige geistige Beziehung zum Essbesteck, er kann mit seinen Kräften auch massive Tische zum Fliegen bringen und sogar willensstarke Menschen beeinflussen.

Aperitif mal intensiv: Der Entertainer Danny Ocean kann auch Sie „verzaubern“ – Sie werden staunen, wie leicht es Ihnen und Ihren Gästen fällt, die eigenen Gabeln auf dem Esstisch zu vergessen. Egal, ob Bühnenshow, Produktvorstellung, Mitarbeiterschulung oder Dinner im Kreise von Geschäftspartnern – Danny Ocean ist ein erfahrener Entertainer, der sich perfekt auf Ihre Bedürfnisse und auf Ihren Event einstellt. Und wenn dann nichts mehr so ist, wie wir es gewohnt sind, ist alles möglich. Nutzen Sie den Mentalisten als Impulsgeber für die eigene Ideenschmiede und präsentieren Sie Ihre Marke und Ihre Produkte einmal überraschend anders.

Trifft der Geist von Danny Ocean auf Edelstahl, dann hat das ziemlich harte Material gar keine andere Wahl – es muss die Kurven kriegen und sich auf Befehl verbiegen. Alles eine Frage des richtigen Drehs. Daher gibt’s an dieser Stelle einen kurzen Film, der Danny Ocean in Aktion zeigt – viel Spaß beim Anschauen wünscht das Team von IKmedia! Hier geht’s zum Film.

Möchten auch Sie magische Momente mit Danny Ocean erleben oder haben Sie noch Fragen? Hierfür müssen Sie nicht die Kunst der Telepathie beherrschen, eine einfache Mail an Nadine Schulz genügt: sn@ikmedia.de

 

Full Speed für den medialen Erfolg

18. April 2011

Wie äußert man sich gegenüber Journalisten nach einem verpatzten Rennen? Wie sieht der professionelle Facebook-Auftritt eines Rennfahrers aus? Die neuen Kandidaten der Deutsche Post Speed Academy erhielten jüngst von uns eine umfangreiche Medienschulung – gerade rechtzeitig zum Beginn der neuen Motorsport-Saison.


Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel schafft es scheinbar mühelos und in jeder Lage, geschickt mit Journalisten umzugehen. Doch solch ein Medienprofi ist selten vom Himmel gefallen. Wie einst Vettel müssen junge Motorsporttalente den richtigen Umgang mit Journalisten erst lernen. Als Media-Agentur mit einem besonderen Faible für Motorsport unterstützen wir sie gerne dabei: Vor Kurzem haben wir die aktuellen Kandidaten der Deutschen Post Speed Academy Niklas Brinkmann (17), Mario Farnbacher (18), Heiko Hammel (22), Christopher Mies (22), Max Sandritter (22), Jann-Hendrik Ubben (20) und Pascal Wehrlein (16) daher zu einer Medienschulung eingeladen.

Dort lernten die jungen Motorsportler, die von der Jury um Motorsport-Legende Hans-Joachim Stuck, Formel-1-Pilot Timo Glockund Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug ausgewählt wurden, wie man professionell mit der Presse umgeht – von der ersten Kontaktaufnahme über das Schreiben von Pressemitteilungen bis zum Beantworten von Interviewfragen.

Obendrein erfuhren sie eine Menge über die Chancen und Risiken von Social Networks und erhielten wertvolle Tipps von unserem Geschäftsführer Oliver Schielein bezüglich Socializing an der Rennstrecke. Und der weiß, wovon er spricht. Schließlich ist er nicht nur für die komplette Organisation einer DTM-Rahmen-Rennserie verantwortlich, sondern auch selbst ehemaliger Rennfahrer.