Happy Birthday Tuning World

2. Mai 2012

Zehn Jahre tiefer, schneller, breiter

Gerne hätten wir für die Tuning World Bodensee einen Geburtstagskuchen gebacken – garniert mit zehn Zündkerzen und Flip-Flop-Effektlack statt Zuckerguss. Stattdessen wollen wir die Messe-Dekade mit einem kleinen Rückblick würdigen.

Schon die erste Tuning World Bodensee 2003 übertraf mit 40.000 Besuchern und 150 Ausstellern alle Erwartungen – dabei waren die Leistungsreserven des Friedrichshafener Messemotors bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Mit Höchstdrehzahl fielen immer neue Rekorde, bis sich die Zahlen auf einem Top-Niveau stabilisierten. Mathematisch gesehen musste es bei einer endlichen Menge von Tuning-Fans schließlich irgendwann so kommen.

So reisten 2012 bei bestem Kaiserwetter mehr als 95.000 Tuningfans an – das entspricht im Vergleich zum Premierenjahr immerhin einem Plus von sagenhaften 137 Prozent. Die Ausstellerzahl nahm dabei um 56 Prozent zu. Viele kommen seit Jahren immer wieder, darunter auch zahlreiche Kunden der IKmedia. Reifenhersteller YOKOHAMA etwa ist seit Anfang an dabei, auch die Felgenhersteller Dotz und AEZ sowie die Fahrwerksexperten von Eibach und Folienhersteller FOLIATEC.com sprangen früh auf den Tuningexpress auf. Hören wir zum Abschluss noch zwei O-Töne – stay tuned!

Rolf Joachim Kurz, General Manager YOKOHAMA Reifen:

„YOKOHAMA freut sich, dass die Tuning World Bodensee auch im zehnten Jahr einmal mehr als Zuschauermagnet eine Rekord-Besucherzahl erreicht hat. Wir sind immer wieder erstaunt, wie interessiert und fachkundig die Besucher dieser Messe uns begegnen.“

Günter Flucht, Marketingleiter Deutschland AEZ Leichtmetallräder GmbH:

„Der Messeauftakt in diesem Jahr war wegen der Tagesfolge viel intensiver als im letzten Jahr. Wir am Stand hier sind alle sehr zufrieden. Erstmals bespielen wir mit unserer Marke Dotz auch den Außenbereich und erzielen gerade beim jüngeren Publikum die gewünschte Popularität.”

Christof Schulte, Sales Division Manager Heinrich Eibach GmbH:

„Kurz und bündig: Es kann eigentlich nicht besser laufen. Wir sind rundum zufrieden und freuen uns über die sehr gute Resonanz nach Produkten und den optimalen Standplatz hier in der Halle B5. Das Publikum ist nicht nur schaulustig sondern auch interessiert.“

Fotos: Messe Friedrichshafen, IKmedia

Auch Down Under ganz vorne

1. März 2012

IKmedia gratuliert Christer Jöns zum Sieg in Bathurst (Australien)

Um den sonst obligatorischen Linksverkehr müssen sich Rennfahrer in Australien zum Glück nicht kümmern. Christer Jöns und seine Teamkollegen Darryl O’Young und Christopher Mies hatten bei den legendären 12 Stunden von Bathurst deshalb freie Wahl, auf welcher Fahrbahnseite sie die Konkurrenz „in den Beutel stecken“ wollten.

Nachdem sie ihren Audi R8 LMS von Phoenix Racing schon im Training auf den ersten Platz bugsiert hatten, gelang dem Trio dieses Kunststück im Rennen erneut: Nach nur vier Stunden fuhren die drei Piloten ganz vorne mit und holten sich am Ende mit 1.13 Minuten Vorsprung den Sieg. IKmedia gratuliert Christer Jöns und seinen Mitstreitern ganz herzlich. Neben den Fahrern hatte sich auch der Audi R8 LMS erneut bewährt, der seit seinem Debüt vor drei Jahren mit dem Eibach Rennsport System (ERS) ausgestattet ist. Für die Modellreihe ist es bereits der 119. Sieg.

Bayerische Motoren Presse

27. Februar 2012

IKmedia erhält Insider-Einblicke in die BMW-Pressearbeit

Im Rahmen einer Sonderveranstaltung des Bayerischen Journalisten-Verbandes in München erhielt IKmedia Ende Februar 2012 spannende Insider-Einblicke in die Pressearbeit eines der erfolgreichsten Autokonzerne der Welt: BMW. Bevor die wissbegierige Truppe in die heiligen Hallen der legendären Vierzylinder-Zentrale am Olympiapark in München marschierte, wartete noch eine Führung hinter die Kulissen der BMW Welt auf die Teilnehmer. Dort erfuhren sie alles über die Dramaturgie und Logistik des architektonisch beeindruckenden Auslieferungszentrums.

Und dann redeten die hochkarätigen Referenten Andreas-Christoph Hofmann, Leiter BMW-Markenkommunikation und -Service der BMW-Group, und Volker Figura, Redaktionsleiter Produkt- und Wettbewerbskommunikation, Tacheles in puncto PR. In dem spannenden Vortrag ging es etwa um Product-Placement in Hollywood-Filmen und darum, wie ein weltweit agierender Konzern globale Kampagnen plant, die ein Gesicht zeigen, aber dennoch den Besonderheiten der einzelnen Länder gerecht werden. Natürlich stand auch das Thema „Zielgruppen“ und „Erfolgsmessung“ auf der Agenda: Besonders spannend war hier vor allem der so genannte „Brand Monitor“. Er gibt darüber Auskunft, welches Image eine Marke in verschiedenen Wertungsdimensionen im Vergleich zum Konkurrenzumfeld besitzt und wie sich einzelne Maßnahmen auf diese auswirken.

Ebenfalls heiß diskutiert wurde von den anwesenden Journalisten das Thema Media-Mix. Dass Internet und Facebook bei einer modernen Trendmarke wie BMW eine gewichtige Rolle spielen, hatte niemanden überrascht, doch auch Print steht bei der Automarke nach wie vor hoch im Kurs und soll auch langfristig weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

Gereiftes Wissen

14. Februar 2012

IKmedia ist immer gut über seine Kunden informiert

Wer Fach- und Publikumsmedien mit profunder, sachlich richtiger und seriöser PR ansprechen möchte, muss die Produkte der Kunden verstehen, aktuelle Tendenzen, Probleme und Trends der jeweiligen Branchen kennen. Regelmäßige Weiterbildungen und Praxisseminare gehören für die IKmedia-Redaktion deshalb einfach dazu.

Unser stellvertretender Redaktionsleiter, Andreas Hempfling, hat deshalb seinen letzten Sonntag in Düsseldorf verbracht. Statt sich in der Rheinmetropole unter die zahlreichen Jecken zu mischen, drückte er die Schulbank bei Reifenhersteller YOKOHAMA, um sein Wissen im Bereich Reifentechnik zu ergänzen und sich über die neuesten Produkte zu informieren.

Der Umweltschutz zählt aktuell zu den am heißesten diskutierten Themen der Branche. Die für 2012 neu angekündigten Reifen können bei YOKOHAMA deshalb mit zahlreichen innovativen Technologien aufwarten. So spart der Einsatz von Orangenöl bei der Produktion Rohöl ein, gleichzeitig erhöht der Naturstoff den Grip. Besonders ehrgeizig gehen die Japaner bei der Senkung des Rollwiderstands zu Werke, immerhin gehen rund 20 Prozent des Kraftstoffverbrauchs eines Autos auf seine Kosten.

Essentiell ist in diesem Zusammenhang auch ein korrekter Luftdruck, denn bereits 0,4 bar zu wenig können den Spritdurst um 2 Prozent in die Höhe treiben. Es komm jedoch nicht nur auf die Luft im Reifen an, sondern auch auf die, die an seiner Flanke entlangstreift. Um den Luftwiderstand seiner Pneus zu senken, hat YOKOHAMA kleine Grübchen entwickelt, die an die Oberfläche eines Golfballs erinnern. Zwar macht jede dieser Maßnahmen für sich nicht viel aus, doch in der Summe entsprechen sie einem messbaren Erfolg. So können konventionelle Fahrzeuge ökonomischer und ökologischer bewegt werden – und bei Elektroautos steigt die häufig kaufentscheidende Reichweite.

Bei IKmedia wird MARKETING großgeschrieben

12. Januar 2012

Nadine Schulz ab sofort mit erweitertem Tätigkeitsfeld

Marcus Rößler, der langjährige Marketingleiter der Schwabacher Agentur IKmedia, wechselte in der gleichen Funktion zum Fußballbundesligisten 1. FC Nürnberg. Seine Nachfolgerin wird Nadine Schulz. Die 34-jährige Pfälzerin ist allerdings nicht neu im fränkischen Unternehmen. Bislang war sie für die strategische Umsetzung aller Events verantwortlich. In einem personell vergrößerten Team verbindet sie nun die beiden Bereiche Veranstaltungsmanagement und Marketing zu einer Einheit: „Sie gehören untrennbar zusammen, unsere Events werden immer auch in die Strategien, etwa zur Einführung eines Produktes oder einer unternehmerischen Imagekampagne, eingebunden“, so Schulz. Die Managerin verweist auf die Erfahrungen, die IKmedia mit renommierten Kunden wie Goodyear Dunlop, der Deutschen Post, SEAT Deutschland oder dem Axel Springer Auto Verlag gemacht hat: „Ganzheitliche Ansätze sind vom Kunden gewünscht und machen ganz klar unsere Stärke aus.“

Gemeinsam mit dem Journalisten-Team um Redaktionsleiter Manfred Prescher und den Spezialisten in den Abteilungen „Event“ und „Marketing“ will Nadine Schulz daher nicht nur auf den vorhandenen Ressourcen und Erfolgen aufbauen, sondern sich gezielt neue, innovative Strategien erarbeiten. Wichtig sind dabei die Synergieeffekte und die persönlichen Stärken der Mitarbeiter – auf beides setzt Nadine Schulz nun auch in ihrer neuen Funktion als Marketingleiterin von IKmedia. Agentur-Geschäftsführer Oliver Schielein sieht seine Mannschaft nun optimal für die kommenden Aufgaben gerüstet: „Wir müssen uns immer wieder neu justieren und aus unserer Historie heraus neu erfinden. Denn der Kunde verlangt von uns zu Recht noch mehr Flexibilität und ungewöhnliche Ideen.“ Nadine Schulz wird ab sofort in noch größerem Maße in die zentralen Entscheidungsprozesse eingebunden und sorgt mit ihrem Know-how dafür, dass alle Aktivitäten in den Bereichen Veranstaltungsmanagement und Vermarktung integriert umgesetzt werden.

 

IAA 2011: Freie Fahrt ins Elektrozeitalter?

16. September 2011

Zusammen mit Genf, Tokio und Detroit gehört die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main zu den vier wichtigsten Messen der Branche. In Anlehnung an den Tennissport könnte man vielleicht vom Grand Slam der Automobilwelt sprechen. Doch selbst aus diesem namhaften Umfeld ragt die IAA noch einmal heraus – so wie Wimbledon das Highlight der Filzball-Schläger ist. Für mich ist das Grund genug, einen ausführlichen Messerundgang zu machen und den interessantesten Trends, kuriosen Geschichten und natürlich den schönsten Automobilen nachzuspüren.


 

Rebstock. Jeder der einmal auf der IAA war und nicht gerade mit dem Zug anreiste, kennt dieses Parkhaus. Wie immer quetsche ich mich in einen der überfüllten Pendelbusse und lasse mich – ökologisch fast einwandfrei – die gefühlt 500 Meter zum Messegelände kutschieren. Für jeden, der hier ankommt, führt der Weg fast automatisch in Halle 11, wo BMW bereits zum zweiten Mal residiert. Und was erwartet den neugierigen Zuschauer als Erstes? Eine PS-Parade der verschiedenen BMW M-Modelle. Sollte die IAA nicht den automobilen, sprich „grünen“, Fortschritt zeigen?

 

„Zukunft serienmäßig“ lautet der offizielle Slogan der IAA. Fragen Sie mich bitte nicht, wer sich diesen Quatsch ausgedacht hat. Jedenfalls entnehme ich ihm, dass die IAA einen Ausblick geben möchte. Möchte man den Herstellern glauben, wird die Zukunft elektrisch sein. Freie Fahrt ins Elektrozeitalter? Um ehrlich zu sein: Ja und Nein! Die erste Probe: Eine Mitfahrt im neuen Opel Ampera. Die große Limousine fährt rein elektrisch und wenn der Strom aufgebraucht ist, schaltet sich ein so genannter Range Extender hinzu. Ich muss zugeben: Ein aufregendes Erlebnis. Zunächst gleitet der Ampera leise dahin, dann passiert das Erstaunliche: Dank der 370 Newtonmeter Drehmoment katapultiert ein Tritt aufs Gaspedal den Rüsselsheimer vehement nach vorn.

 

 

Mein Interesse ist geweckt. Also ab in Halle 4, in der sich alles um die Elektromobilität dreht. Beispielsweise stellen hier Siemens, E.ON und Bosch aus. Das zeigt, dass nichts ohne die Zulieferer der Schlüsseltechnologien geht. Stunden kann man allein in dieser Halle verbringen und diskutieren, wohin der Weg führt. Eines wird jedoch schnell klar: Trotz vieler spannender Ideen und serienreifer Produkte hapert es momentan vor allem an der passenden Infrastruktur. Wo lade ich mein Auto auf langen Reisen? Brauche ich einen normierten Stecker? Benötigt mein Modell Wechsel- oder Gleichstrom? Seien wir ehrlich: Bis zur Durchdringung des Verkehrs mit Elektrofahrzeugen wird noch einige Zeit ins Land gehen. Aber: Waren die Prototypen lange Zeit vor allem optisch langweilig, zeigen sich auf der IAA attraktive Studien, so zum Beispiel der Stadtflitzer Mia, der Supersportwagen Rimac Concept One oder der BMW i8.

Was die IAA sonst noch zu bieten hat? Alles! Zumindest suggerierte mir mein Allerwertester am späten Abend, dass ich in 99 Prozent aller auf dem Markt befindlichen Modelle gesessen hatte. Darunter einige Überraschungen, ganz vorn mit dabei der neue Kia Rio. So wertig und stilistisch gelungen trat noch kein Koreaner vor das Messepublikum. Aber es gibt auch Enttäuschungen: Während Mercedes aus Halle 2 mittlerweile einen echten Klassiker gemacht hat (mit der Rolltreppe hoch, dann im Kreis wieder herunter), stellte Audi einen unförmigen Klotz auf die Freifläche, in dem es zu allem Überfluss auch noch eng, laut und stickig ist.

Wie dem auch sei, die IAA ist 2011 wieder ein Fest für PS-Enthusiasten. Dafür sorgen allein Neuheiten wie der Ferrari 458 Italia Spider oder der Jaguar C-X 16, eine moderne Interpretation des legendären E-Type. Die elektronisch betrieben Modelle und Hybridfahrzeuge bereichern die Messestände der Hersteller ohne Frage. Noch ist die IAA vor allem eine Messe für Menschen mit „Benzin im Blut“. Aber die ersten Schritte in eine elektrische Zukunft sind unverkennbar.

 

Neuigkeiten aus der medialen Welt

26. August 2011

Billig-Smartphones bei LIDL, Facebook unter Anklage, Google+ verliert Traffic und eine Verabschiedung – die Woche war heiß, und das nicht nur wegen dem guten Wetter.


Die Apple-Aktien sinken. Das liest man wahrlich nicht sehr oft. Doch wie kommt das? Der Unternehmensgründer und -führer Steve Jobs verkündete diese Woche seinen Rücktritt und überraschte damit Millionen von Apple-Fans. Einen Grund seine Aktien zu verkaufen, gibt es aber trotz des Rücktritts nicht: Jobs Nachfolger, Tom Cook, führt das Tagesgeschäft des wertvollen IT-Konzerns schon seit längerem und ist seiner neuen Aufgabe sicherlich gewachsen.

Facebook unter Anklage, mal wieder. Dass Facebook in verschiedenen Ländern aus verschiedenen Gründen angeklagt wird, ist nichts Neues. Diese Woche bekam das amerikanische Social Media Portal aber nicht die volle Breitseite, sondern nur einen Warnschuss. Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) fordert alle Webseiten-Betreiber im Norden auf, ihre Facebook-Buttons zu entfernen. Warum das? Laut einer Analyse des Datenschutzzentrums wird jeder User, der jemals ein Facebook-Plugin („Gefällt mir!“) verwendet hat, von Facebook für die folgenden 24 Monate getrackt. Das heisst Facebook sammelt also fleißig Daten über meine, unsere und Ihre Aktivitäten im Internet. Zwar widerspricht der Social-Media-König dieser Anschuldigung vehement, räumt aber gleichzeitig ein, bestimmte Privatsphären-Einstellungen so zu ändern, dass die Nutzer mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten.

Google+ verliert – und zwar an Traffic. Beunruhigend? Eher nicht. Nachdem das soziale Netzwerk Anfang Juli nahezu einen Raketenstart hingelegt hat, war es nicht anders zu erwarten.  Die Welle des ersten Hypes nimmt langsam ab, was bleibt sind immer noch Millionen von Usern, die sich täglich auf Google+ tummeln. Kritiker werfen Google vor, dass die Abnahme des Traffics eigenverschuldet sei. Durch die Einführung der Klarnamen seien viele potenzielle Nutzer abgeschreckt worden, auch sei eine geschlossene Betaphase nicht unbedingt zuträglich. Durch die Einführung der Google Plus Spiele unternimmt der Weltkonzern einen weiteren Schritt in Richtung Wachstum. Und auch die für September in Aussicht gestellten Unternehmensprofile heizen die Neugierde der Nutzer weiter an. Wir finden: Facebook hatte sieben Jahre Zeit, um auf seine jetzige Größe zu wachsen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut. Und so harren wir gespannt der Dinge, die in naher Zukunft kommen werden.

Huawei auf dem Vormarsch. Das chinesische Unternehmen hat ein Billig-Smartphone entwickelt. Gerade mal 99 Euro muss der geneigte Käufer zahlen, dafür kommt der kleine Chinese aber gar nicht so billig daher. Ein solider Prozessor sorgt für ruckelfreies Surf-Vergnügen und Pixel suchen die Tester auf dem Display vergebens. Das Huawei-Smartphone Ideos X3 überrascht durch seine gute Verarbeitung und imponiert mit dem Android 2.3.3 Betriebssystem. Zu kaufen gibt es den Smartphone-Neuling in Deutschland ab dem 1. September.

IKmedia-App – alle News für unterwegs

19. August 2011

Trends, Wirtschaftszahlen und Lifestyle: Mit der kostenlosen IKmedia-App „IKmedia News“ ist man auch unterwegs bestens informiert.

Was ist diese Woche in der Welt der Wirtschaft und der Medien passiert? Welche Trends wurden geboren und welche Neuigkeiten gibt es im Bereich Lifestyle? Wer selbst keine Zeit oder Lust hat, den Blätterwald der Nachrichten zu durchforsten, liegt mit der IKmedia-App genau richtig: Immer freitags wird der User mit allen wissenswerten Fakten versorgt. Im Fokus der Berichterstattung stehen unter anderem der Wandel der Medienrelevanz, Marktanalysen und -bewertungen und natürlich unterhaltsame und innovative Dinge, die das Business Life veredeln.

Geschrieben und kommentiert werden die News von Oliver Schielein persönlich. Der Geschäftsführer der IKmedia GmbH wagt dabei auch gerne mal einen “Blick ins Blaue”: Was sind die Entwicklungen für morgen und was ist bald schon wieder „out“ und fällt in die Kategorie „olle Kamellen“? Und wie sind diese Entwicklungen einzuschätzen? Immer Freitags gibt’s die Antworten – auf der IKmedia News-App.

 

Wer kann’s benutzen?

Die IKmedia-App ist sowohl für das iPhone und den iPod touch als auch für das iPad verfügbar. Mit 7,0 MB gehört IKmedia News zwar nicht zu den schlanksten Anwendungen, dafür stecken aber auch jede Menge Informationen drin. Android-, Blackberry- und Windows-Phone-User müssen sich an dieser Stelle nicht ärgern: IKmedia arbeitet bereits mit Hochdruck an einer Mobile- App für Besitzer solche Endgeräte.

In diesem Sinne wünschen wir unseren Kunden und Lesern ein sonniges Wochenende. Stay tuned!

 

Mit dem Kopf an die Wand

15. August 2011

Social Media ist ein wichtiger Bestandteil in unserem Agentur-Alltag, doch trotzdem wird im Hause IKmedia die schöne Kunst des literarischen Schreibens nicht vernachlässigt.

Nach dem „Lexikon berühmter Popsongs“ und dem Kompendium „110 Jahre Abt“ verkünden wir Stolz ein neues Werk aus der Feder des IKmedia-Redaktionsleiters. Über ein Jahr hat Manfred Prescher an der romanhaften Biografie gearbeitet, die den alltäglichen Wahnsinn in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts beschreibt.

Der gebürtige Franke erzählt in „Mit dem Kopf an die Wand“ von biografischen Schlüsselerlebnissen aus seiner Kindheit in Nürnberg und Fürth. Die Sichtweise ist dabei meist die des kleinen Jungens, der hartnäckig versucht, die Welt um sich herum zu verstehen und dabei herausfindet, dass Blut zwar dicker, aber eben auch undurchsichtiger als Wasser ist. Unser Redaktionsleiter nähert sich in „Mit dem Kopf an die Wand“ dem Begriff „Familie“ zwar völlig unsoziologisch, dafür aber extrem unterhaltsam. Er erzählt von einer sich wandelnden Gesellschaft, in der verzweifelt, aber erfolglos an den letzten Zipfeln des alten Bezugssystems festgehalten wird.

„Das Buch ist quasi eine literarische Vorstudie für den nun anstehenden Roman. Ich wollte Erzählformen testen“, so Prescher. Denn mit seinem neuen Buch geht der Autor auch neue Wege – nämlich in puncto Veröffentlichung: das Werk ist ausschließlich für virtuelle Plattformen erhältlich und kann auf Amazon für den E-Reader Kindle käuflich erworben werden. Dafür muss man sich auch kein zusätzliches Gerät anschaffen – eine kostenlose App ermöglicht das Lesen auf dem Smartphone. Und auch für Mac und PC lässt sich eine ebenfalls kostenlose Lesesoftware herunterladen.


 

Neues von der Social-Media-Front

22. Juli 2011

Google+ erobert die virtuelle Welt, Facebook integriert einen Video-Chat und Twitter verrät Tipps und Tricks, um die richtige Uhrzeit zum Einstellen eines Tweets zu finden. Ach ja, und eine neue Mitarbeiterin gibt es bei IKmedia auch!

Gestatten Sie, mein Name ist Schmidt. Astrid Schmidt, um genau zu sein. Geboren in der Hauptstadt des Schwabenländles, aufgewachsen am Bodensee, Studium in Freiburg (Sprachwissenschaften, Informatik), eine weitere Ausbildung (Veranstaltungskauffrau) in Ulm und freiberufliche Redakteurin. Nachdem ich nahezu jede größere Stadt in Baden-Württemberg mit meiner Anwesenheit beehrt hatte, wurde es nun Zeit für einen Bundesland-Wechsel. Bayern soll ja schließlich auch ganz schön sein.

Seit dem 15. Juli unterstütze ich die IKmedia GmbH im Allgemeinen in der Redaktion, im Speziellen im Bereich Social Media. Was ich dort genau mache? Nun, wussten Sie zum Beispiel, dass Google+ bereits nach drei Wochen Beta-Phase über mehr als 18 Millionen registrierte User verfügt und die Mehrzahl der Nutzer männlich und 18 bis 34 Jahre alt ist? Oder, dass der durchschnittliche Facebook-Besucher 21 Minuten auf der Plattform verweilt? Nein? Macht nichts, denn genau dafür bin ich an Ort und Stelle. Meine große Leidenschaft ist das Internet, eine weitere Passion das Schreiben. Bei IKmedia habe ich die Chance erhalten, mich der Herausforderung „Internet + Redaktion“ zu stellen. Und ich freue mich sehr, dass ich unseren Kunden zukünftig als Ansprechpartnerin und Beraterin im Bereich Social Media zur Seite stehen kann.

 

Google+ und Co.: Genug zu mir, widmen wir uns an dieser Stelle dem heißesten Thema der vergangenen Wochen: Google+. Das Äquivalent zu Facebook sorgt bei Zuckerberg für kalte Füße – und bei eingefleischten Social-Network-Fans für wahre Begeisterungsstürme. Google+ gefällt im Design, überrascht mit durchdachten Features und überzeugt durch seine kinderleichte Konfiguration und Handhabung. Zwar ist die Beta-Version bisher nur für Privatpersonen ausgelegt, verspricht Anbieter Google für die kommenden Tage die Implementierung von Unternehmensprofilen. Dann wird sich auch zeigen, wie gut sich der Facebook-Konkurrent in Sachen Social-Media-Marketing schlägt. Doch nicht nur ich, sondern auch namhafte Analyse-Profis sind davon überzeugt: Google+ wird Facebook vielleicht nicht vom Markt verdrängen, sichert sich aber ein ordentliches Stück vom großen Social-Media-Kuchen.